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Lothar Lehner

sich erLeben sich neu kennen Lernen

den Stillstand überwinden

"Dass ich Therapeut geworden bin, ist ein Zufall, der sich aus meiner Lebensgeschichte entwickelt hat"

Lothar Lehner, geboren 1963 in NÖ - seit über 20 Jahren Coach, Trainer und Therapeut. In vielen internationalen Kulturen und Regionen ausgebildet mit erfolgreicher Praxis im Herzen von Wien.

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Prägung:

Landarzt-Familie — zu helfen war normal und ein Grundwert

Ausbildung:

Schicksalsschläge kombiniert mit der Suche nach Antworten, Neugierde als Triebkraft, Empathie als Grundlage

Gefunden & Diplomiert:

Indianische und hawaiianische Medizin.

Später asiatische Physio-Methodik

Fortbildung:

Täglich und überall, meine Kund:innen sind heute meine besten Lehrer:innen, denn ich wachse an dem Anspruch täglich noch besser zu unterstützen

Motivation:

Freude am Ergebnis, jeden Tag aufs Neue

Woran ich glaube

Respekt, Austausch, aktives Zuhören, Freundlichkeit, Humor, Empathie, offene Köpfe, Wertschätzung, konstruktive Fehlerkultur, Neurobiologie und dunkle Schokolade.
Vitae zum Downloaden

Wie aus einem Lebensweg
eine Methode wurde 

Lokinetics ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern aus Erfahrung, Verlust, Begegnung, Ausbildung und der tiefen Überzeugung, dass Körper, Geist und Seele zusammengehören.

Mein Weg führte mich vom nördlichen Weinviertel über kreative Berufe, persönliche Verluste, intensive Trauerarbeit und viele Ausbildungen in unterschiedlichsten Kulturen zu dem, was heute Lokinetics ist.

 

Geprägt hat mich dabei vor allem eines:

Der Mensch ist immer mehr als nur sein Körper – und oft beginnt Veränderung dort, wo man ihm wieder Zeit, Aufmerksamkeit und echtes Verständnis schenkt.

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Der Grundstein – also Menschen zu helfen – stammt sicherlich aus dem nördlichen Weinviertel.

Ich bin in einer Landarztfamilie groß geworden. Es war einfach selbstverständlich, dass die Probleme und Sorgen einer ganzen Gemeinde auch immer ein Gesprächsthema am Esstisch waren.

Mein Vater, der „grantige Doktor“, war für seine diagnostischen Fähigkeiten sehr geschätzt. Meine Mutter für ihre empathische Herzlichkeit und ihr stets offenes Ohr. Beides hat mich geprägt: der genaue Blick und die Fähigkeit, einem Menschen wirklich zuzuhören.

Mein eigener Weg führte mich zunächst trotzdem in eine ganz andere Richtung: Mode, Design, Inneneinrichtung und vieles mehr. Erst ein schwerer Schicksalsschlag veränderte praktisch alles in meinem Leben.

Ein Schicksalsschlag,
viele Lehrer und ein neuer Weg

Durch die bösartige Erkrankung meines Partners, der in sehr jungen Jahren verstarb, änderte sich mein Leben grundlegend. Im Zuge meiner eigenen Trauerarbeit besuchte ich ein Seminar nach dem anderen.

Irgendwann bot mir ein indianischer Lehrer an, das gesamte Potenzial auszuschöpfen und eine umfassende siebenjährige Ausbildung zu beginnen. Auf diesem Weg durfte ich unglaublich fähige Persönlichkeiten kennenlernen – hier in Europa, aber genauso in Hawai’i, Australien, Panama, den USA, Bali, Thailand und an vielen anderen Orten.

Zunächst betrachtete ich mich eher als zukünftigen Coach für emotionale und seelische Blockaden. Ich spezialisierte mich auf persönliche und teamorientierte Beratung. Doch immer mehr Klient:innen wollten auch den körperorientierten und physiologischen Aspekt meiner Ausbildungen für sich in Anspruch nehmen.

In vielen indigenen Kulturen war es ein absolutes Muss, sich immer um Körper, Geist und Seele gemeinsam zu kümmern. Genau dieser Gedanke wurde mit der Zeit zum Kern meiner Arbeit.

Warum daraus Lokinetics wurde

In den letzten Jahren höre ich immer häufiger, dass Menschen sich im klassischen Gesundheitssystem nicht mehr wirklich gesehen fühlen. Solche und ähnliche Sätze höre ich leider sehr oft:​

„Der Arzt hat nur meine Blutwerte vorgelesen und mich kein einziges Mal angefasst.“


„Nach drei Minuten war ich wieder draußen.“


„Ich konnte meine Geschichte nicht einmal ansatzweise zu Ende erzählen.“


„Ich bin doch viel mehr als nur mein Körper.“

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Dokumentationswahnsinn, Zeitmangel, systemimmanente Vorgaben und viele andere Aspekte führen häufig dazu, dass Menschen das Gefühl haben, in ihrer ganzen Geschichte nicht mehr vorzukommen.

Umso wichtiger ist es mir, meinen Besucherinnen und Besuchern die Zeit und das Verständnis zu geben, die sie als Menschen tatsächlich benötigen. Denn oft versteckt sich hinter einer akuten Verspannung viel mehr: eine stressige Beziehung, die Angst vor Jobverlust, Sorge um die Kinder, Überforderung, Traumata, die nie vollständig verarbeitet wurden – und vieles mehr.

 

Lokinetics ist weder ein Bypass für eine gute Psychotherapie, noch kann und will es gesunde Ernährung, eine dringende Operation oder mehr Bewegung ersetzen. Aber der umfassende empathische Zugang, die vielfältigen Methoden und der psychosomatisch geschulte Blick können dabei helfen, die Perspektive zu verändern und neue Möglichkeiten zu entdecken.

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Die essenz der Entstehung von Lokinetics

Aus meinem Leben, meinen Ausbildungen, meinen Reisen und der Überzeugung, dass man den Menschen nicht in Einzelteile zerlegen sollte.

 

Körper, Geist und Seele gehören zusammen. Und manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo man wieder Zeit bekommt, sich selbst besser zu verstehen.

Vielleicht erkennen Sie sich in einem dieser Gedanken wieder. Vielleicht spüren Sie, dass es Zeit ist, Ihrem Körper, Ihrer Geschichte oder Ihrer aktuellen Situation mit mehr Aufmerksamkeit zu begegnen.

Wenn Sie herausfinden möchten, ob Lokinetics der passende Zugang für Sie ist, freue ich mich auf Ihre Anfrage.

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Lokinetics E.u — Lothar Lehner

Apollogasse 8, 1070 Wien / Österreich​

UID-Nummer: ATU58824348
Beginn der Rechtsform: 29.03.2000

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